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Anreas Haas


Berichte über szenische Produktionen

Presse

Berichte über szenische Produktionen




Allgäuer Zeitung, 2. Januar 2010
„Ein Genuss in der Märchenwelt“

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„Ein Glücksfall war die Entdeckung des schauspielerischen Talents des Flötisten Andreas Haas. Energiegeladen und umwerfend verkörperte er die Rolle der Hexe. … verdienter und begeisterter Beifall“



Augsburger Allgemeine, 30. Dezember 2009
Märchenoper verzaubert kleine und große Zuschauer“
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„Die schrille„Travestie-Hexe“, künstlerisch fantastisch dargestellt von Andreas Haas, kam mit Karacho und hexentypischem Gelächter auf die Bühne.“
Diana Deniz



Oberbayerisches Volksblatt (OVB), 15. Dezember 2009
Zauberhafte Märchenwelt“
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„Zum Publikumsliebling avancierte schnell Andreas Haas in der Rolle der bösen Hexe. Er tanzte hämisch lachend um sein fantastisches Hexenhäuschen (Bühne: Claudia Weinhart) und war schauspielerisch sehr lebendig und agil“
Raphaela Hinterberger



Münchner Merkur, 7. Dezember 2009
Freies Landestheater Bayern: Hänsel und Gretel“
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„Andreas Haas stellte die Hexe als wahrhaft böses und gefräßiges Weib dar und brachte auch eine Portion Ironie mit. Er polterte und wütete, lockte und verführte mit Brillianz.“
Dr. Bärbel Schäfer



Süddeutsche Zeitung (SZ), 7. Dezember 2009
Freies Landestheater überzeugt musikalisch mit der Oper

<Hänsel und Gretel>“

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„Als Überraschung des Abends ragte die Hexe heraus, die Andreas Haas als eine Art zerrupfte Dragqueen mit Warze spielte, hysterisch schreiend und kichernd. Zu schade, dass sie bald im Ofenrohr verschwinden musste.“
Juliane Matthey



Miesbacher Merkur, 23. November 2009
„Noch mehr böse Hexe gewünscht“

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„Herausragend und von den Zuschauern mehr als einmal mit Zwischenapplaus gewürdigt war der Auftritt der Hexe. Andreas Haas verkörperte die Hexe Roasina Leckermaul. Mit seiner unglaublichen Bühnenpräsenz und seinen energiegeladenen Einsätzen riss er das Publikum förmlich mit. Mimik und Gestik des Künstlers kamen auch in den letzten Reihen an, ohne dabei übertrieben zu wirken. … Der Applaus ließ erkennen: Die rund 500 Zuschauer hätten sich mehr Spiel und Gesang von Haas gewünscht.“
Kathrin Suda



Süddeutsche Zeitung (SZ), 6. November 2009
„Klassiker der Kapitalismuskritik“

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„Andreas Haas brilliert als erst beobachtender, dann hämisch mit dem armen Reichen spielender Tod. Mit Glockengeläut und einer fordernden Querflötenmelodie lässt er ihn nach seiner Pfeife tanzen.“
Nina Ricca



Wolfratshauser Merkur, 6. November 2009
„Unstillbare Gier im Totenhemd“

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„ … Auf der anderen Seite der Tod, eindrucksvoll verkörpert durch Andreas Haas, stets präsent.“
Claudia Rayling



Abendzeitung (AZ) München, 31. März 2007
Klassiker mit Bier und Busen“
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„Am stärksten beeindrucken der flötende Tod (Andreas Haas) und die hervorragend einstudierten Chöre.“
Georg Kasch


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