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Anreas Haas


Berichte über Konzerte

Presse

Berichte über Konzerte




Mindelheimer Zeitung, 25. August 2009
„Vertraute Musik neu entdeckt“

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„ … Nach der Pause kamen zwei weitere großartige Solisten zum Zug: Flötist Andreas Haas bei Bach, Cellist Philipp von Morgen bei Haydn. Hier vertiefte sich das Erlebnis eines Orchesters, das es versteht, einen Groove und Drive zu erzeugen, der mitreißt und verzaubert. Der schöne Zedernsaal von Schloss Kirchheim vibrierte vor Energie wie elektrisch geladen. … Flötensolist Andreas Haas brillierte in Bachs h-moll-Suite.“
Eva-Maria Frieder



Augsburger Allgemeine, 7. Oktober 2007
„Temperament, Elan und Werktreue“

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„Andreas Haas war der Solist bei der Gestaltung von Bachs Suite h-moll (BWV 1067). Haas verlieh dem achtsätzigen Werk den ganzen Charme seines Instruments, verdeutlichte mühelos und werktreu einerseits die mathematische Präzision der kompositorischen Struktur, andererseits den Wechsel von Heiterkeit, Schwermut, Dynamik und instrumentalem Zwiegespräch.“
Erich Pawlu



Südkurier Konstanz, 4. September 2007
Barocke Pracht trotz kleiner Besetzung“
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„Andreas Haas blies die Flöte mit Eleganz, genau bis in die delikaten Nuancen und Ornamente der Polonaisen-Dublette. Die Badinerie“-Tändelei wurde zum doppelten Virtuosenstück: eine flotte Galanterie zuerst, mit gesteigertem Tempo und pfiffiger Piccoloflöte als Zugabe“
Dr. Helmut Weidhase



Schwäbisches Tagblatt, 12. Dezember 2006
„Chor der Schatten“

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„Camerata vocalis zelebrierte vollendete h-moll-Messe …
In höchster Seligkeit schwebten im `Domine Deus` die beiden Traversflöten
(Marion Treupel-Franck und Andreas Haas) über den gedämpften Streichern.“



Kölner Stadtanzeiger, 27. Oktober 2006
„Festliche Klänge des Barock“

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„Der aus Much stammende Flötist Andreas Haas erfreute mit atemberaubenden Tempi und perlenden Passagen im „Piccolo-Konzert a-moll“von Antonio Vivaldi. Der Elan mit dem die Musiker des jungen Ensembles das Werk belebten, ließ aufhorchen.“



Schwäbische Zeitung, 24. August 2006
„So noch nie gehört“

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„ … der Flötist Andreas Haas entfaltete sein spieltechnisches Können bei dem
d-moll-Konzert von C.P.E. Bach … “

Gerhard Weisgerber



Murnauer Tagblatt, 23. August 2006
Jung, frisch, begeisternd“

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„Feinfühlig und virtuos ließ Querflötist Andreas Haas Wolfgang Amadeus Mozarts Flötenquartett in D-dur erklingen…“
Heino Herpen



Kölner Rundschau, 1. März 2006
„Wenn zwei sich finden“

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„ … Zuvor hatte es eine eindrucksvolle Vorstellung mit Mozarts Konzert C-dur [KV 299] für Flöte, Harfe und Orchester gegeben. Die junge Harfenistin Johanna Reithmayer begeisterte in allen drei Sätzen mit ihrer geradlinigen Kunst des Zupfens. Flötist Andreas Haas war ihr in Gestaltung und Ausdruck durchweg ein ebenbürtiger Partner. … Den exotischen Reiz dieser Duo-Formation unterstrich noch eine „Habanera“von Ravel als Zugabe: Da haben sich offenbar zwei gefunden.“


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